Die Alternativen zum Festnetzanschluss

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Die Alternativen zum Festnetzanschluss

Festnetz? – Braucht man das heutzutage noch, da fast jeder ein Handy besitzt und gibt es eigentlich vernünftige Alternativen? Zuerst stellt sich die Frage, warum manche Nutzer auf ein Festnetz verzichten wollen. Ein Grund, wäre ein Umzug in eine neue Wohnung oder Geschäftsräume, in denen bisher kein Festnetzanschluss installiert war. Um sich die Kosten für den Erstanschluss zu sparen, werden oftmals Internetverträge ohne Festnetz abgeschlossen. Ein weiterer Aspekt wäre einfach die Tatsache, sich endlich vom Marktführer Telekom zu lösen und andere Wege zu gehen. Allerdings bieten viele Provider jede Menge Kombipakete an, in denen ein Festnetzanschluss integriert ist.

Alternative – Kabelinternet

Alternativen zum Festnetzanschluss

Wer keinen Festnetzanschluss möchte, kann sich für einen reinen Internetanschluss ohne Telefon entscheiden. Dieser ist von den Kabelanbietern zu haben wie

  • Kabel Deutschland
  • Unitymedia
  • Kabel BW
  • Telecolumbus

Diese vier Kabelanbieter sind nicht in jedem Bundesland vertreten, zum Beispiel Kabel BW gibt es nur in Baden-Württemberg und Unitymedia können nur Kunden in Hessen und Nordrhein-Westfalen unter Vertrag nehmen. Telecolumbus bedient schon mehr Bundesländer und ist in Thüringen, Niedersachsen, in Teilen von Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und in Sachsen vertreten. Ein schnelles Internet gibt es ebenfalls von Kabel Deutschland in fast ganz Deutschland, außer in den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Als Hardware wird ein WLAN-Router benötigt. Meist ist das Einrichten kostenlos, jedoch eine Bereitstellungsgebühr wird in der Regel fällig. Wer nicht einen monatlichen Betrag für den WLAN-Router zahlen möchte, sollte auf Aktionen warten, die es immer wieder regelmäßig gibt. Dann ist der Router gratis zu haben.

Alternative – WLAN-Router USB

Die Technik schreitet voran und für Nutzer, die keinen Festnetzanschluss und auch keinen DSL Vertrag abschließen wollen – für diejenigen gibt es jetzt den WLAN-Router USB. Damit präsentiert sich das mobile Internet äußerst handlich und klein. Das Internet aus der Hosentasche vereint WLAN und UMTS. Damit können zehn Endgeräte gleichzeitig mit einem schnellen Internet versorgt werden. Vor allem überzeugt die kinderleichte Einrichtung – einfach UMTS Sim-Karte einlegen und mit dem Adapter an die Steckdose anstecken. Die neuen Geräte, ob Smartphones, Computer oder Tablets sind heutzutage sowieso alle WLAN-fähig. Dieser Router ist also familientauglich. Während eine Person am Tablet surft, checkt der andere seine Mails auf dem Laptop. Immer und überall Internet – und das mit einem kleinen Stick. Selbst im Auto funktioniert er mit einem USB-Anschluss.

Alternative – Surfstick für Laptop

Surfstick für Laptop

Für alle diejenigen, die mit ihrem Laptop überall online sein wollen, eignet sich der klassische Surfstick. Auch hier überzeugt die einfache Installation. Er wird nur am USB-Anschluss angesteckt und schon kann es losgehen. Für die mobile Freiheit gibt es unterschiedliche Pakete von einem bis acht Gigabyte.

Kontra für das Internet ohne Festnetzanschluss

Es gibt auch Schattenseiten. Wer viel ins Ausland telefonieren muss, sollte sich überlegen, ob er auf ein Festnetz verzichtet. Zwar bieten die Discounter günstige Tarife für die Auslands-Telefonie fürs Handy an, dennoch bleibt ein Wermutstropfen. Meist sind die Gebühren für ein Auslandstelefonat über das Festnetz günstiger. Dafür gibt es spezielle Flats, die man für ein bestimmtes Land wählen kann. Auslandsflats gibt es übrigens auch für das Handy. Wer genau wissen will, was wie viel kostet, sollte einen Vergleichstest machen.

Auch für denjenigen, der einen zuhause am Handy anruft, sind mehr Kosten fällig – anders, als wenn er kostenfrei eine Festnetz-Nummer wählt. Das ist natürlich immer von dem jeweiligen Tarif abhängig, den der Anrufer besitzt.

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