Sicheres Surfen für Kinder im Internet

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Sicheres Surfen für Kinder im Internet

Sicheres Surfen für Kinder im Internet

Kinder und Jugendliche nutzen in der heutigen Zeit ganz selbstverständlich das Internet. Sie holen sich Informationen für die Schule, spielen im Netz und verabreden sich mit Freunden. Die Nutzung des Internets steigt kontinuierlich mit dem Alter der Kinder an. Das Internet birgt aber auch große Risiken – besonders für jüngere Kinder. Sie können belästigt werden oder mit Pornographie und Gewalt in Kontakt kommen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass jüngere Kinder im Netz durch ihre Eltern begleitet werden. Werden die Kinder älter, sollten ihnen die Eltern auch mehr Freiraum gewähren. Dennoch benötigen auch Jugendliche Schutz im Internet. Diesen Schutz können die Eltern beispielsweise durch folgende Maßnahmen leisten:

  • mit der Kinder-Surfer Software
  • durch sichere Angebote
  • mit Jugendschutzprogrammen
  • durch sicheres Konfigurieren internetfähiger Geräte, Browser und Surf-Raum
  • mit einem eingeschränkten Benutzerkonto
  • durch die Beschränkung riskanter Apps bei Smartphones
  • durch eine eigene Startseite für Kinder oder eine Favoritenleiste
  • durch Jugendschutzsoftware auf mobilen Endgeräten.

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen gibt es noch einige Tipps für die Eltern, die ein sicheres Surfen ihrer Kinder im Internet unterstützen.

Gemeinsames Surfen

Vor allem bei jungen Kindern ist es ratsam, am Anfang gemeinsam zu surfen. Somit haben die Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder zu guten, kindgerechten und sicheren Webseiten zu führen. Außerdem haben die Eltern dann ihre Kinder im Blickfeld und können mögliche Fragen direkt beantworten. Es empfiehlt sich auch, die Zeit am Computer von vornherein zu beschränken. Dafür sollten Verabredungen mit den Kindern getroffen werden, die unbedingt eingehalten werden sollten. Die Eltern können dann ca. 10 Minuten vor Ende der Computer-Zeit ihre Kinder erinnern, dass die Zeit fast um ist.

Fragen beantworten

Eltern sollten für alle Belange ihrer Kinder immer ein offenes Ohr haben. Dies gilt natürlich auch bei der Nutzung des Internets. Die Eltern sollten sich für die Webseiten ihrer Kinder interessieren. Es empfiehlt sich, die Kinder auf die Seiten hinzulenken, die ihre Kinder interessieren könnten. Die Erziehungsberechtigten sollten älteren Kindern, die eine bestimmte Zeit schon allein am Computer verbringen dürfen, versichern, dass sie mit allen Fragen und Problemen zu ihnen kommen können.

Gemeinsame Netzregeln vereinbaren

Wie im normalen Alltag auch, gelten für den Computerbesuch ebenso bestimmte Regeln. Die sollten vorab zusammen mit den Kindern ausgemacht werden. Außerdem ist es wichtig, dass die Kinder über bestimmte Sicherheitsmaßnahmen Bescheid wissen. Die Kinder und Jugendlichen müssen sich ohne Angst im Internet bewegen können, aber genau wissen, was sie dürfen und was nicht.

Schutzprogramme nutzen

Schutzprogramme nutzen

Der Surf-Raum für Kinder muss durch die Eltern auf sichere Angebote beschränkt werden. Dafür können bestimmte Kinder- und Jugendschutzprogramme verwendet werden. Die Eltern können sich im Internet Informationen zu bestimmten Schutzmöglichkeiten im Netz holen. Dafür gibt es viele Medienratgeber für Eltern, die Informationen zu Sicherheitseinstellungen am Computer und am Smartphone zur Verfügung stellen. Es gibt im Internet auch sehr gute Empfehlungen für interessante und sichere Kinderseiten. Über die Suchmaschinen gelangen Eltern sehr einfach und schnell zu diesen Seiten.

Sicherheitstipps den Kindern vermitteln

Die Eltern sollten ihren Kindern erklären, weshalb Sicherheitsmaßnahmen im Internet notwendig sind. Wenn die Kinder die Gefahren kennen, verstehen sie ihre Eltern besser, wenn sie Beschränkungen veranlassen. Es ist äußerst wichtig, wenn die Eltern ihre Kinder aufklären. Kinder und Jugendliche müssen Bescheid wissen, weshalb sie auf ihre Privatsphäre achten müssen und warum es so wichtig ist, keine Fremden in die Freundesliste sozialer Netzwerke anzunehmen.

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