Anzahl der Breitband-Internetnutzer steigt kontinuierlich

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Anzahl der Breitband-Internetnutzer steigt kontinuierlich

Anzahl der Breitband-Internetnutzer steigt kontinuierlich

Nach einer repräsentativen Umfrage, die im Auftrag der BITKOM, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., durchgeführt wurde, nutzten mehr als 50 Millionen und damit die überwiegenden Mehrheit der Deutschen regelmäßig das Internet. Auch die aktive Nutzungsdauer ist mit mehr als 2 Stunden pro Tag ein Indiz für die große Bedeutung, die die digitale Vernetzung im privaten und beruflichen Leben eingenommen hat. Der Präsident des Verbands, Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, geht dabei auch in den nächsten Jahren von einer Steigerung aus. ADSL-Tarifverträge sind bei privaten Haushalten weiterhin am beliebtesten.

Die quantitative Expansion der Internetnutzung geht einher mit einem qualitativen Ausbau des digitalen Netzes hin zu höheren Datenübertragungsraten, denn eine Voraussetzung für die zunehmende Integration des Internets in das tägliche Leben ist die reibungslose und schnelle Anbindung an das Netz. Schnelle Datenübertragung über Breitbandnetze und Datenschutz sind dabei zentrale Faktoren. Während mit dem jüngsten Sicherheits-GAU des japanischen Elektronikriesen Sony die Dimensionen zukünftiger Datenschutzstrategien neu ausgelotet werden müssen, haben die Anbieter schneller Breitbandanschlüsse in den vergangenen Jahren scheinbar ihre Hausaufgaben gemacht und bieten mit Ausnahme weniger weißer Flecken auf der Breitbandlandkarte Deutschland bereits akzeptable Datenübertragungsraten.

Scheinbar, denn nicht immer und zu jeder Zeit ist Breitband drin, wo es draufsteht

Nach der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) wird ein Service als breitbandig definiert, wenn die Datenübertragungsrate über 2,048 Mbit/s hinausgeht. Kundenklagen über ein gefühlt langsames Internet sind jedoch nicht selten. Bei privaten Internetanschlüssen sind DSL-Tarife die derzeit weitverbreitetsten Anschlussart und Übertragungsgeschwindigkeiten zwischen 25 und 100 MBit/s die beliebtesten aufgrund des günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Sie ermöglichen komfortables Surfen und akzeptable Downloadgeschwindigkeiten.

Nicht immer jedoch werden die vertraglich vereinbarten Geschwindigkeiten erreicht. Die Gründe sind vielfältig und reichen von DSL-Modems der Vermittlungsstellen, den sogenannten DSLAMS, über lange Leitungen zur Vermittlungsstelle bis zu Dämpfungen und Geschwindigkeitsdrosselungen durch die Anbieter. Da der Anbieterwechsel aufgrund eines zu langsamen DSL-Anschlusses schwierig nachzuweisen und daher umständlich ist, sollten Interessenten bereits vor Vertragsabschluss ein unabhängiges DSL-Vergleichsportal konsultieren. Hier Tarife im Vergleich. Neben Fragen zur DSL-Verfügbarkeit, stellen thematisch auf DSL spezialisierte Internetportale auch viele nützliche Tipps und aktuelle News zur Verfügung. Des Weiteren helfen sie, den für die eigenen Bedürfnisse richtigen DSL-Tarif, sowie Informationen über mögliche Fallen der Anbieter zu finden. Dadurch lassen sich spätere Frustrationen vermeiden. Denn wie die Umfrage der BITKOM erneut bestätigte, ist das Internet mittlerweile zu einem festen Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Daher sollten Neukunden bei der Wahl des Breitband-Tarifs, der Übertragungsgeschwindigkeit und des Tarifanbieters bereits vorab größte Sorgfalt walten lassen.

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